Thailand 2

 

Endlich hatten wir

Chiang Mai

erreicht.. Eine bezaubernde Großstadt mit pulsierendem Leben.

Drei Tage tauchten wir ein in eine Stadt, die viel zu bieten hatte. Es war eine bezaubernde Stadt, derem Charme ich erlegen war.
Ständig kann man hier bummeln ohne sich zu langweilen.

Nachtmärkte erstrecken sich kilometerlang und ziehen Touristen an. Teilweise Kitsch, Nepp und hektischer Verkehr. Mit Lichterketten geschmückte Bäume, die die Straßenränder säumten und der Stadt Anmut verliehen, entzücken uns.



Mir war’s, als ob ich aussteigen müsste, um die Stimmung dieser eindrucksvollen Stadt einzufangen, Menschen zu beobachten und durch dunkle Gassen zu schlendern, um auch den letzten Winkel zu erobern.


 

 



Wir genossen die Küche des Königreiches, die man erlebt haben musste. musste man erlebt haben, denn sie zählt zweifellos zu einen der raffiniertesten Küchen der Welt. Scharf, schärfer und noch schärfer. Knoblauch, Koriander, Chili und, und, und …

 



 


 














 

 

„Chiang Rai“, 

Krone des Nordens, hatten wir erreicht.

Gewiss, gegenüber Chiang Mai war es eine ausdruckslose Stadt, die aber dennoch reizvolles zu bieten hatte. 

Mit rasanter Geschwindigkeit meisterte unser Fahrer Kurven und Schlaglöcher.„Huiii“…!

Der Seufzer von mir entlockte dem Fahrer ein stilles Lächeln....

 

 

 

 

Es rauschte eine Landschaft vorbei, für die nur der Ausdruck herb gelten kann. Nach dieser schnittigen Fahrt waren wir froh, heil an unserem Ziel angekommen zu sein.

 

Auf sandig-steinigem Boden durchquerten wir ein kleines Dorf, das nur eine handvoll baufälliger Bretterhütten aufzuweisen hatte. Armut pur, die auch der strahlend blaue Himmel nicht überdecken konnte.

Wir besuchten die Akhas und die Karen.
Ich knipste und knipste und knipste. Wieder war ein Film voll!

 



 

 


 

 

 

Der Mekong floss schmutzig und träge in seinem Flussbett, umrahmt von grünen Bergen, die bis zum Horizont reichten und von schroffen Erdhängen durchzogen sind. Ein Boote brachte uns in den Dschungel zu den Akhas. Es war ein Traum.

 

  
 

 
 


 

 

 

 

Auf dem Rückweg nach Bangkok machten wir Halt in

Sukkothai.

 

  
 






 

Wir ratterten weiter auf thailändischem Asphalt und machten kurz Halt in der Affenstadt Lopburi, die früher Lavo genannt wurde. Eine Stadt ohne Charme, aber mit großer ruhmreicher Vergangenheit. 

 

 

Dann ging es vorbei an Bangkok und an der Sommerresidenz des Königs, nach Cha Am. Nur einige Kilometer entfernt von Hua Hin, wo wir die letzten vier Tage unserer Rundreise verbrachten.

 

 

 

 
 
Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben. - Mark Twain -
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