Kunstforum Vöhringen


Meine Jahresausstellungen mit dem Kunstforum

 Wie auf jeder Vernissage durften Sekt, Säfte und Wasser nicht fehlen. Abwechslungsreich die Leckereien der Mitglieder in ihrer Vielfalt. Süß und salzig. Dekorativ aneinandergereiht und schön anzuschauen.
Die Presse kam. Ein Gruppenfoto stand an. Einmal, zweimal, dreimal.    „Das beste Foto kommt in die Zeitung“, rief die Journalistin B. uns zu. Locker ging es zu.
Langsam kamen die Besucher und bis 19 Uhr war der Raum des Kulturzentrums, mit einer illustren Gesellschaft, gut gefüllt.

Dann war es soweit: Die siebte Jahresausstellung mit dem Verein, mit dem weniger kuriosen Titel „fesch und farbig“ wurde eröffnet. Musik satt erklang und riss die Besucher mit. Begleitet mit dem schmissigen Lied: „Es kommen Künstler in die Stadt“.

Über zwanzig Künstler präsentierten jährlich ein Potpourri an Exponaten mit gegenständlicher, abstrakter und naiver Malerei. So auch in diesem Jahr. Lässige Grooves, Piano, Didgeridoo war in den letzten Jahren stets die Begleitung bei Eröffnungen. Aber auch Klassik verwöhnte die Zuhörer.

Vor allem erinnerte ich mich an den Laudator, G. Fenkl (t2015), der mit seiner Ansprache „Gedanken eines Bildes“  überraschte. Er schlüpfte zum Vergnügen der Zuhörer, in die Rolle eines Bildes und besah aus diesem Aspekt die Künstler oder die sich dafür hielten. Sein Vortrag sprühte vor Ironie und Witz und brachte die Stimmung auf Hochtouren.

 

 

 

 


 

 

  Trödelmarkt im Kloster "Brandenburg"

 




 

 


 

 

 

 

 
 
 
 



 
Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben. - Mark Twain -
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Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich haben wollen! -unbekannt-
 
 
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